Kreislaufwirtschaft und Materialsharing
Kulturelle Produktionen – von Theater und Museen bis zur freien Szene – verbrauchen große Mengen an Material. Dadurch entstehen nach Ausstellungen, Produktionen oder Veranstaltungen häufig Ressourcen, die entsorgt werden, obwohl sie an anderer Stelle weiter genutzt werden könnten.
Um Einrichtungen dabei zu unterstützen, nachhaltiger zu planen und Ressourcen effizienter einzusetzen, zeigt diese Seite drei zentrale Bereiche auf: 1. grundlegende Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, 2. der bewusste Umgang mit Materialien und das Teilen von Ressourcen (Materialsharing) sowie 3. Praxisbeispiele, die erfolgreiche Ansätze aus verschiedenen Kulturbereichen sichtbar machen.
Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft steht im Gegensatz zum linearen Wirtschaftsmodell („Wegwerfwirtschaft“). Doch was sind die Prinzipien dahinter? Und wie können diese in der Kultur angewendet werden?
Materialien und Sharing
Ob Bühnenbild, Ausstellungsmaterial oder Technik: Die bewusste Auswahl und das Teilen von Materialien entscheiden darüber, wie kreislauffähig Kulturproduktionen tatsächlich sind.
Praxisbeispiele und Initiativen
Es gibt bereits viele Angebote wie Materialsharing-Plattformen oder Beratungsstellen zur Implementierung eines nachhaltigen Wertstoffmanagements - ob regional, überregional oder speziell für Ihre Kultursparte.
Was ist Kreislaufwirtschaft?
Kreislaufwirtschaft beschreibt ein Wirtschaftsmodell, bei dem Materialien möglichst lange im Umlauf gehalten werden. Ziel ist es, Abfall zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und Produkte so zu gestalten, dass sie mehrfach genutzt oder hochwertig recycelt werden können. Im Gegensatz zum linearen Modell „Produzieren – Nutzen – Wegwerfen“ basiert die Kreislaufwirtschaft auf geschlossenen Wertstoffkreisläufen. [1] Durch diesen Ansatz findet ein grundlegendes Umdenken statt: Materialien werden nicht länger als Abfall betrachtet, sondern als Wertstoffe, die möglichst lange im Nutzungskreislauf gehalten werden sollen.
Grundprinzipien einer Kreislaufwirtschaft
Verlängerung der Nutzungsdauer: Produkte sollen so gestaltet werden, dass sie länger halten. Dies kann durch robustere Materialien, modulare Bauweise oder reparierbare Komponenten erreicht werden. Längere Nutzungszeiten reduzieren den Bedarf an neuen Ressourcen und verringern den Abfall.
Wiederverwendung statt Neukauf: Statt Produkte nach einmaliger Nutzung wegzuwerfen, werden sie weiterverwendet. Dies kann über Second-Hand-Märkte, Leihsysteme oder Produkt-Sharing geschehen. Auch die Weitergabe an andere Nutzer:innen oder die Aufbereitung gebrauchter Produkte zählt dazu.
Hochwertiges Recycling am Lebensende: Wenn ein Produkt nicht mehr nutzbar ist, sollen seine Materialien möglichst vollständig zurückgewonnen werden. Hochwertiges Recycling bedeutet, dass die Stoffe in ihrer ursprünglichen Qualität wieder in neue Produkte einfließen können. So werden Ressourcen geschont und die Umweltbelastung reduziert. [2]
Die 5 Stufen der Abfallhierarchie
Zur Schonung von Ressourcen und der Reduzierung von Abfällen gibt es das zentrale Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) – „Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen“. Das Gesetz ist ein wesentlicher rechtlicher Bestandteil und Rahmen der deutschen Abfall- und Ressourcenwirtschaft, welche in der im Jahr 2024 verabschiedeten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) gebündelt wird. Im KrWG § 6 wird von der Abfallhierarchie gesprochen. Die Abfallhierarchie ist ein mehrstufiges Modell, das als Leitfaden für einen ressourcen- und umweltschonenderen Umgang mit Abfall dienen soll. Ist eine Abfallvermeidung nicht möglich, ist grundsätzlich eine Wiederverwendung vor einer stofflichen Verwertung oder einer thermischen Verwertung anzustreben.
Insgesamt gibt die Abfallhierarchie fünf Stufen vor:
- Die Vermeidung von Abfall – Die höchste Priorität ist der Abfallvermeidung eingeräumt, das heißt allen Strategien und Maßnahmen, die das Abfallaufkommen reduzieren und Abfall gar nicht entstehen lassen.
- Das Recycling, das heißt die stoffliche Verwertung von Rohstoffen und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen für den erneuten Einsatz in Produkten – Ziel dieses Ansatzes ist die Aufbereitung von Werkstoffen in ausreichend hoher Qualität, sodass sie als Substitut für Primärrohstoffe eingesetzt werden können.
- Die am wenigsten zu priorisierenden Verwertungen sind diejenigen, die keine stofflichen Eigenschaften der Abfälle erhalten können, sondern diese lediglich energetisch verwerten. Dies geschieht in der Regel durch Verbrennung des Abfalls in Müllverbrennungsanlagen.
- Die Beseitigung von Abfall – Nur wenn keine der bisher genannten Strategien eingesetzt werden können, wird der Abfall nach thermischer Vorbehandlung beseitigt.
Ein Praxisbeispiel
Die Strategien lassen sich besonders gut anhand eines Praxisbeispiels nachvollziehen. Nachfolgend werden die 10 R am Beispiel eines Bühnenbilds erklärt, um zu zeigen, wie kulturspezifisch und praxisnah sie eingesetzt werden können. R1 bis R3 beziehen sich auf die intelligente Herstellung und Nutzung, R4 bis R8 auf die Verlängerung der Produktlebensdauer und R9 bis R10 auf die Verwertung.
- R1 Refuse: Das Bühnenbild wird überflüssig gemacht, indem seine Funktion aufgegeben wird oder indem die Funktion anders erfüllt wird, zum Beispiel wenn das Theaterstück auf öffentlichen Plätzen oder unter freiem Himmel inszeniert wird.
- R2 Rethink: Durch modulare Bauweisen kann das Bühnenbild für unterschiedliche Produktionen zum Einsatz kommen und somit intensiver beziehungsweise klüger genutzt werden.
- R3 Reduce: Bei der Produktion des Bühnenbilds wird auf die Verwendung biologisch abbaubarer Materialien sowie auf den Einsatz von erneuerbarer Energie geachtet, um weniger Ressourcen zu verbrauchen.
- R4 Reuse: Das Bühnenbild kann entweder in der eigenen oder per Materialsharing von anderen Einrichtungen wiederverwendet werden.
- R5 Repair: Wartung und Reparatur eines defekten Bühnenbilds, damit es weiterhin verwendet werden kann, statt durch ein neues ersetzt zu werden.
- R6 Refurbish: Ein bereits verwendetes Bühnenbild kann restauriert oder auf einen neueren Stand gebracht werden.
- R7 Remanufacture: Teile des Bühnenbilds werden für eine neue Produktion angepasst und wiederverwendet (gleiche Funktion).
- R8 Repurpose: Teile des Bühnenbilds können in einem neuen Produkt, wie beispielsweise als Sitzgelegenheiten im Eingangsbereich des Theaters erneut zum Einsatz kommen (neue Funktion).
- R9 Recycle: Wenn ein Bühnenbild das Ende seiner Produktlebensdauer (Ende einer Spielzeit) erreicht hat, kann es recycelt werden, indem es in seine Einzelteile zerlegt und zu neuen Bühnenbildern oder anderen Produkten verarbeitet wird. Diese Verarbeitungsmöglichkeiten sollten bereits im Produktdesign mitbedacht werden.
- R10 Recover: In Abfallverbrennungsanlagen werden nicht mehr genutzte Teile des Bühnenbilds verbrannt, wodurch Energie und Wärme zurückgewonnen werden können.
→ Tipp: Verankern Sie Nachhaltigkeit verbindlich in Ihren Beschaffungsprozessen: Achten Sie beim Einkauf auf umweltfreundliche Materialien und Produkte und nutzen Sie hausinterne Leitlinien für nachhaltige Beschaffung. Berücksichtigen Sie zudem bei der Auswahl von Dienstleisterinnen und Auftragnehmerinnen Nachhaltigkeitskriterien – und bewerten Sie diese neben dem Preis bei der Auftragsvergabe.
Das Cradle-to-Cradle Prinzip
Damit die Erde als Lebensgrundlage nicht nur erhalten, sondern gefördert wird, ist ein Umdenken notwendig: Der Mensch ist nicht nur Konsument, sondern kann einen positiven Fußabdruck hinterlassen. Cradle to Cradle (C2C) erweitert das Kreislaufprinzip und gestaltet Materialien so, dass sie entweder in biologische Kreisläufe zurückkehren können oder dauerhaft in technischen Kreisläufen zirkulieren.
Das Bild zeigt eine Infografik zum Konzept des „positiven Fußabdrucks“, die den C2C-Ansatz mit klassischen Nachhaltigkeitskonzepten vergleicht. Entlang der Achsen Zeit und Mehrwert wird dargestellt, dass Cradle to Cradle durch Umdenken, Wiederverwendung und Upcycling einen wachsenden positiven Einfluss erzielt, während klassische Ansätze vor allem auf die Reduktion negativer Auswirkungen abzielen.
In der Kulturpraxis bedeutet das, bereits bei der Beschaffung auf bestimmte Kriterien zu achten. Zum Beispiel sind dies sauber trennbare Materialien, schadstoffarme Produkte oder modulare Bauweisen. [4]
Praxisbeispiel: (Real)Labor Tempelhof
Das Labor Tempelhof in Berlin erprobte möglichst klima- und ressourcenpositive Lösungen für Produkte und Prozesse im Bereich von Großveranstaltungen nach dem cradle to cradle-Prinzip. Im Rahmen von insgesamt sechs Konzerten der Bands die Toten Hosen und die Ärzte konnten sie Handungsfelder wie Catering & Gastronomie, Nährstofflogistik, Produktion & Infrastruktur oder Sanitär optimieren und auf ihre Skalierbarkeit überprüfen.
Die Ergebnisse wurden in einem digitalen Guidebook veröffentlicht, damit Konzert- und Großveranstalter:innen Maßnahmen hieraus anwenden können. Die Kapitel behandeln neben den genannten Handlungsfeldern ebenfalls soziale Aspekte, um dem ganzheitlichen Ansatz von Nachhaltigkeit gerecht zu werden.
Materialien und Sharing
Die bewusste Auswahl von Materialien und das systematische Teilen von Ressourcen zählen zu den wirkungsvollsten Hebeln für Kultureinrichtungen, um ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Materialien prägen nicht nur die Ökobilanz von Produktionen, sondern bestimmen auch, ob Wiederverwendung und Sharing praktikabel sind. Durch eine geeignete Materialwahl, gute Dokumentation und klare Prozesse können Kulturbetriebe den Übergang zu zirkulärem Arbeiten deutlich erleichtern.
Erste Schritte zum Materialsharing
sharing is caring
Einmal besorgt, ist es erstrebenswert, die Materialien möglichst lange im Umlauf zu halten. Sie temporär zu verleihen oder dauerhaft weiterzugeben kann in folgenden Schritten angegangen werden:
- Materialinventur und Dokumentation des Bestands
- Klärung von Haftungs- und Versicherungsfragen
- Aufbau interner Abläufe (Lager, Transport, Verantwortlichkeiten)
- Etablierung regionaler Kooperationen
- Nutzung digitaler Sharing‑Plattformen
Rechtliche Grundlagen
Beim Teilen von Materialien stellen sich Fragen der Haftung, Haushaltsrecht, Eigentumsübertragung und Versicherung. Die Stadt Leipzig hat eine Checkliste mit rechtlichen Kriterien zur kostenfeien Weitergabe von Materialien herausgegeben. Sie dient als erste Orientierungshilfe auf Grundlage von Bedarfsabfragen von Leipziger Kulturinstitutionen.
Vorteile für Kulturinstitutionen
Trotz der rechtlichen Hürden überwiegen die Vorteile:
- Kosteneinsparung: Gemeinsame Nutzung von Materialien reduziert die Notwendigkeit für Neuanschaffungen.
- Abfallreduzierung: Wiederverwendung von Materialien verringert Abfall und schont Ressourcen.
- Netzwerkbildung: Zusammenarbeit zwischen Kulturakteur:innen stärkt den Austausch und fördert Synergien
Herausforderungen und Lösungen
Obwohl Materialsharing viele Vorteile bietet, gibt es auch einige Bedenken, die Kulturinstitutionen oder Kulturschaffende davon abhalten könnten, sich aktiv daran zu beteiligen. In der folgenden Gegenüberstellung werden kurzfristige, mittelfristige sowie langfristige Maßnahmen dargestellt, die zur Entkräftung von Bedenken beitragen können.
Hier sind einige der häufigsten Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze:
| Herausforderungen | Lösungen |
|---|---|
| Qualitäts- und Sicherheitsbedenken: Nicht jedes geteilte Material ist in einwandfreiem Zustand. Bühnenbilder oder Requisiten könnten beschädigt sein oder nicht den Sicherheitsstandards entsprechen. |
• Einführung klarer Qualitätsstandards für geteilte Materialien • Dokumentation des Zustands der Materialien durch Fotos und Beschreibungen • Einrichtung eines Bewertungssystems, bei dem Nutzer:innen Feedback zu geliehenen oder erhaltenen Materialien geben können |
| Logistik und Transport: Materialien müssen von A nach B transportiert werden, was Kosten und Aufwand verursacht. Zudem kann es schwierig sein, sperrige oder schwere Gegenstände zu lagern und zu transportieren. |
• Kooperationen mit Logistikdienstleistern oder nachhaltigen Transportnetzwerken • Einrichtung lokaler Materiallager oder Abholstationen, um Transporte zu minimieren • Bildung regionaler Netzwerke, um Sharing-Partner in der Nähe zu finden |
| Rechtliche- und Versicherungsfragen: Wer haftet, wenn geliehene Materialien beschädigt oder verloren gehen? Welche rechtlichen Vereinbarungen sind notwendig? |
• Klare Nutzungsbedingungen und Leihverträge, die Haftung und Rückgabebedingungen regeln • Abschluss einer Versicherung für geteilte Materialien oder Empfehlung entsprechender Policen für Nutzer:innen • Einführung von Kautionen oder Schutzgebühren für wertvolle oder sensible Materialien |
| Koordination und Verfügbarkeit: Benötigte Materialien sind möglicherweise nicht zur gewünschten Zeit verfügbar oder schwer zu organisieren. |
• Einführung von Reservierungssystemen, um Materialien im Voraus zu buchen • Förderung der Vernetzung zwischen Kulturbetrieben, um langfristige Planungen zu ermöglichen • Nutzung digitaler Plattformen mit Echtzeit-Verfügbarkeitsanzeigen |
| Fehlende Bekanntheit und Vertrauen: Viele Kulturschaffende und Institutionen wissen nicht, dass Materialsharing eine Option ist, oder haben Bedenken, ob sie sich darauf verlassen können. |
• Aufbau einer zentralen Plattform mit transparenter Kommunikation und vertrauenswürdigen Partner:innen • Schaffung von Erfolgsgeschichten und Best-Practice-Beispielen zur Sensibilisierung • Organisation von Infoveranstaltungen oder Workshops zum Thema Materialsharing |
Was können Kultureinrichtungen also konkret tun?
Eigene Materiallisten erstellen und zur Verfügung stellen für Transparenz
Kooperationen mit anderen Häusern eingehen
Mitglied in bestehenden Materialbörsen oder Sharing-Plattformen werden
Praxisbeispiele und Initiativen
Hier sind einige Initiativen aufgeführt, die spartenspezifisch den Austausch von Materialien organisieren und bei der Umsetzung von zirkulärer Wirtschaft bei Veranstaltungen unterstützen.
Circular.Culture
Circular.Culture ist ein gemeinsames Projektvorhaben des NRW KULTURsekretariats, der Neuen Effizienz sowie der Städte Köln und Bonn. Ziel ist es, Material-HUBs und eine digitale Plattform für die Kulturlandschaft in NRW zu entwickeln, die Austausch und Wiederverwendung von Materialien erleichtert.
Digitaler Kostümfundus
Der Opernwerkstatt am Rhein e.V. hat einen digitalen Kostümfundus ins Leben gerufen, über den Spielstätten Kostüme als Pfand hinterlegen können und im Gegenzug andere Kostüme für eine gesamte Spielzeit leihen können.
DTHG Kleinanzeigen
Das Projekt der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) ist eine Plattform für den Austausch von gebrauchtem Theaterequipment, Technik und Bühnenmaterial.
Materialbörse für Museen
Der Deutsche Museumsbund bietet eine digitale Materialbörse mit Materialien an, die wiederverwendet werden können wie zum Beispiel Vitrinen, Verpackungsmaterial oder Textilien. Museen können dort ihre nicht mehr benötigten Materialien einstellen und Interessierte sich diese dank verschiedener Filter schnell anzeigen lassen.
Ressourcerie Automatique
Die Plattform zum Vermieten und Verleihen richtet sich an Personen, Vereine, Kollektive oder jede Gruppe aus der Freien Szene, ist allerdings auch offen für andere Kultursparten. Die Gegenstände sind nach Kategorien wie zum Beispiel Requisiten, Möbel, Licht und Kostüme geordnet und es gibt eine Filterfunktion für die Orte.
IfM - Initiativen für Materialkreisläufe
Die Website stellt unterschiedliche Initiativen zur Rettung und Wiederverwertung von Materialien im deutschsprachigen Raum vor. Über eine interaktive Karte können so Informationen und Bilder zu den einzelnen Initiativen in Deutschland, der Schweiz und Österreich entdeckt werden.
TRASH GALORE
Trash Galore unterstützt bei Anliegen rund um Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit in der Eventbranche. Ihr Angebot umfasst neben der Nachhaltigkeitsberatung ebenso die Rückführung von Restmaterialien in den Kreislauf und die Durchführung von Klimabilanzierungen.
Weitere Leihinitiativen in Nordrhein-Westfalen
In vielen Städten Nordrhein-Westfalens gibt es weitere Leihinitiativen, die hier gelistet sind. Zudem ist hier der Link zur Städteübersicht für die sogenannten Bibliotheken der Dinge aufgeführt. Von Werkzeugen bis Musikinstrumente können darüber auch Kulturschaffende passende Gegenstände finden.
Literaturverzeichnis
[1] Ellen MacArthur Foundation,Towards the Circular Economy, 2013. PDF abgerufen von www.content.ellenmacarthurfoundation.org/m/4384c08da576329c/original/Towards-a-circular-economy-Business-rationale-for-an-accelerated-transition.pdf (Stand 18.12.2025)
[2] Umweltbundesamt, Leitsätze einer Kreislaufwirtschaft, 2020. PDF abgerufen von Leitsätze einer Kreislaufwirtschaft www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2020_04_27_leitlinie_kreislaufwirtschaft_bf.pdf (Stand 18.12.25)
[3] Deutsches Institut für Normung (o.J.), Circular Thinking in Standards Wie Normung eine Circular Economy unterstützen kann. Abgerufen von Modell der R-Strategien - Normenrecherche Circular Economy - DIN (Stand 25.09.25)
[4] Cradle to Cradle NGO (Stand 16.09.25)
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